Häufige Fragen

Psychotherapie kann hilfreich sein, wenn Sie sich über einen längeren Zeitraum belastet fühlen, mit Ängsten, depressiver Stimmung, Stress, Konflikten oder anderen persönlichen Herausforderungen umgehen müssen. Auch wenn Sie einfach das Gefühl haben, alleine nicht mehr weiterzukommen, kann ein therapeutisches Gespräch ein erster wichtiger Schritt sein.
Wenn Sie einen Termin für ein Erstgespräch vereinbaren möchten, können Sie mich telefonisch, per E-Mail oder über das Kontaktformular auf meiner Website kontaktieren. Ich melde mich anschließend bei Ihnen, um einen passenden Termin für ein erstes Gespräch zu vereinbaren. Alle weiteren Termine vereinbaren wir dann persönlich in der Therapie.
Im Erstgespräch geht es zunächst darum, dass wir uns kennenlernen und Sie in Ruhe erzählen können, was Sie zu mir führt. Gemeinsam besprechen wir Ihre aktuelle Situation, Ihre Anliegen und mögliche nächste Schritte. Dabei können Sie auch herausfinden, ob Sie sich bei mir gut aufgehoben fühlen.
Wie häufig wir uns sehen, hängt von Ihren Anliegen und Ihren persönlichen Bedürfnissen ab. In der Regel finden die Gespräche zunächst wöchentlich statt. Im Verlauf kann die Frequenz gemeinsam angepasst werden.
Wie lange eine Psychotherapie dauert, lässt sich nicht pauschal sagen. Manche Themen lassen sich in einer kürzeren Therapie bearbeiten, andere benötigen mehr Zeit. Gemeinsam überprüfen wir regelmäßig, wo Sie stehen und was Sie noch brauchen.
Ja. Alles, was Sie in der Psychotherapie erzählen, wird vertraulich behandelt. Als Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision unterliege ich der gesetzlichen Verschwiegenheitspflicht gemäß § 45 Psychotherapiegesetz (PthG). Diese gilt auch über das Ende der Therapie hinaus.
Sollten Sie einen Termin einmal nicht wahrnehmen können, bitte ich Sie, diesen mindestens 48 Stunden vorher abzusagen. Bei kurzfristigen Absagen oder nicht wahrgenommenen Terminen muss ich Ihnen das vereinbarte Honorar leider trotzdem in Rechnung stellen. Dies gilt auch für das Erstgespräch.
Ja, nach Absprache können einzelne Therapieeinheiten auch online stattfinden. Die Online-Therapie ist dabei als Ergänzung zu den persönlichen Gesprächen in der Praxis gedacht. Der regelmäßige persönliche Kontakt bleibt ein wichtiger Bestandteil der gemeinsamen therapeutischen Arbeit.
Die Zusatzbezeichnung "in Ausbildung unter Supervision" bedeutet, dass ich mich in der letzten Phase meiner psychotherapeutischen Ausbildung befinde und bereits selbstständig psychotherapeutisch arbeite.
Meine Arbeit wird regelmäßig im Rahmen der Supervision von erfahrenen Lehrtherapeut*innen fachlich begleitet und reflektiert. Dies dient der Qualitätssicherung und der Weiterentwicklung des therapeutischen Prozesses. Die Supervision erfolgt anonymisiert und selbstverständlich unter Einhaltung der gesetzlichen Verschwiegenheitspflicht.